Ein Lied ... Sein Name
Ein "Kalinka", ist's zur rechten Zeit,
Weckt in mir die Heiterkeit.
Jedoch, das "Wolgalied" dagegen,
Weckt in mir des Menschen wegen
Harten aber fairen Kampf,
Welchen jeder spielt, auf seiner Klampf.
Die "Kosackenpatrouille" mir ganz stark zeigt,
Welcher Stolz doch am Ende in uns schweigt.
Diese Stärke, durch der Rosse getrabe,
An der sich jede Seele zum Ende erlabe.
Jedoch, jenes Gefühl, das in mir steckt,
Doch nur einer mit seinem Gesange mir weckt.
Sein Name klingt so stolz und erhaben,
Herr Rebroff ich möchte danke sagen!!
Danke, für die schönen Stunden,
In denen Sie mein Herz gebunden,
In guten und in schlechten Zeiten,
Welche prägten all des Menschen Leiden.
Ihr Name klingt so unendlich weit,
Wie die Sterne der Unendlichkeit.
Ja so ein Stern, der möcht' ich sein,
In der Unendlichkeit, vollkommen sein.
Stefanie Mönch
02.Januar im Jahre 2006
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