Tränen und der Tod in unserer Not
Ich weiß nicht, ob ich weine,
Wenn ich bin so ganz alleine.
Tränen gibt es fast nicht mehr,
Denn mein Herz ist klein und leer.
Menschen hat er mir genommen,
Der Tod.
Mein Leben ist zerronnen
Und mein Herz ist nicht mehr rot.
Ich gab mein Leben auf,
Doch manchmal hofft ich drauf,
Das der liebe Gott mich segne
Und mir bald begegne.
Menschen traf ich später,
Die nicht waren wie Verräter.
Sie halfen mir in müh und Not
Und mein Herz wurde wieder rot!
Tränen flossen,
Seit geringer Zeit.
Denn ich konnte Teilen,
Mit Menschen mein ganzes Leid.
Tränen fließen und vergießen,
Doch dies ist nicht mehr schlimm.
Sei bereit in deinem Leben
Und lass den lieben Gott dich segnen!
Stefanie Mönch 1. November im Jahre 2004
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